Wie die Tage zuvor setzten die Rallye-Crews bei der 4. Wertungsprüfung das unerbittliche Tempo fort. Die 425 Kilometer lange Schleife um Ha’il bot eine Mischung aus sandigen Pisten, hohen Dünen und Kamelgras.
Der kompakte Sand und Navigationsschwierigkeiten auf der 5. Etappe verursachten am heutigen Tag der Dakar Rallye viele Probleme. Der härteste Test für Langstreckenrennen, den der Motorsport zu bieten hat, wird seinem Ruf bei dieser vierten Dakar Rallye Ausgabe in Saudi-Arabien sicherlich gerecht.
Wegen heftiger Regenfälle rund um Al Duwadimi war das dortige Biwak nicht nutzbar. Deshalb entschied die A.S.O. gestern Abend kurzfristig, alle Teilnehmer direkt nach Riad zu schicken. Die Wertungsprüfung verkürzte sich auf 357 Kilometer. Allerdings verlängerte sich die gesamte 6. Etappe auf über 900 km.
Die heftigen Regenfälle in Saudi Arabien halten die Dakar weiter auf Trab. Da nicht der gesamte Tross in Al Duwadimi untergebracht werden kann, entschied die A.S.O. gestern eine Semi-Marathonetappe einzubauen.
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